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WIE FREIWILLIGE DEN UNTERSCHIED MACHEN Dank dem Röntgengerät konnten die Veterinäre die Kugeln in Tenakus Körper lokalisieren Full view

WIE FREIWILLIGE DEN UNTERSCHIED MACHEN

Dank der aufopferungsvollen Unterstützung zweier freiwilligen Helfer wurde die Arbeit in der Auffang- und Pflegestation unseres Orang-Utan-Schutzprogrammes in den letzten Monaten wesentlich erleichtert.

Das britische Ehepaar Nigel und Sara Hicks haben sich der Freiwilligenarbeit verschrieben. Zum Schutz der Orang-Utans haben sie eine Stiftung gegründet: OVA – Orangutan Vetenary Aid. Das Ehepaar verbringt rund sechs Monate pro Jahres als freiwillige Helfer in Indonesien oder Malaysia. Sie stellten ihr Wissen und ihre Tatkraft als Tierarzt und Tierärztliche Assistentin zur Verfügung. In diesem Jahr operierten und pflegten Sarah und Nigel zahlreiche Orang-Utans in unserer Auffang- und Pflegestation.

Nebst dieser Unterstützung, machte Sarah und Nigels Organisation OVA eine Aufrüstung medizinischer Geräte möglich. Das neue mobile Röntgengerät erlaubt dem SOCP-Team seit neuem, dass die Patienten unserer Station möglichst zielgerechtet und ohne verzögernde Wartezeit behandelt werden können. Zudem konnte eine behutsamere Methode für die Anästhesie eingeführt werden: Dank der Spende eines neuen Anästhesie-Geräts werden die Orang-Utans für eine bevorstehende Operation mittels Isofloris-Gas statt Injektion sediert. Das bedeutet weniger Stress für die betroffenen Patienten. Last but not least: Ein Herzfrequenz-Monitor rundet die Aufrüstung ab. Sie erleichtert die veterinärmedizinische Arbeit und ermöglicht eine verbesserte Behandlung der Orang-Utans.

Wir bedanken uns bei OVA und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die Zeit, Schweiss und Geld in unsere Projekte investieren! Ohne sie wäre unser Weg manchmal um einiges schwieriger, manchmal gar unmöglich!

> OVA
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