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INDONESIEN BRENNT, SO SCHLIMM WIE NOCH NIE! Rodung des Regenwaldes in Tripa Full view

INDONESIEN BRENNT, SO SCHLIMM WIE NOCH NIE!

Letzte Woche hat uns eine Nachricht unserer Stiftungsgründerin, Regina Frey, aus Medan erreicht: Indonesien brennt so schlimm, wie noch nie!

Fast unbeachtet von der Weltpresse ereignet sich in Indonesien eine nationale Katastrophe: Auf Borneo und Sumatra sind tausende Hektar Wald bereits den Flammen zum Opfer gefallen – auch Menschen und unzählige Tiere leiden darunter. Der schwarze Rauch macht das Atmen zur Qual – Die Indonesischen Behörden melden höchste Gefahrenstufe.

Stiftungspräsidentin Regina Frey ist im Moment vor Ort und schreibt: «Auch hier im Gayo-Hochland von Aceh können wir dem dichten Qualm, der das Sonnenlicht verdüstert, nicht entrinnen.» Die Waldbrände, ausgelöst durch Rodungen für Palmölplantagen, gefährden nicht nur die Gesundheit der Menschen und Tiere, sondern verursachen auch einen immensen wirtschaftlichen Schaden. Regina Frey: «Die Kaffeeernte im Hochland ist beispielsweise bereits verspätet, denn die Kaffeebeeren brauchen Sonnenlicht um zu reifen.»

Zum Glück engagiert sich nun auch die Indonesische Regierung: Präsident Joko Widodo ist letzte Woche spontan zu einigen der Brandherde gereist und hat diese Praxis scharf verurteilt. Auch nach ersten Erfolgen, wie die Verurteilung der Palmöl-Firma Kallista Alam für illegale Brandrodungen, ist ein Appell zur Durchsetzung der Naturschutzgesetze dringend notwendig.

Unterschreiben Sie die Petition an die Indonesische Regierung und verbreitet Sie sie weiter!

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