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UPDATE AUS DER AUFFANG- UND PFLEGESTATION Ein junger Orang-Utan beim Klettern lernen in der Auffang- und Pflegestation. Full view

UPDATE AUS DER AUFFANG- UND PFLEGESTATION

Die Auffang- und Pflegestation bietet aus illegaler Haltung konfiszierten Orang-Utans ein Zuhause bis diese wieder in die Freiheit entlassen werden können. Ein kurzer Bericht zum Status Quo zeigt, was aktuell ist in der Station. 

Genau wie Menschen erkälten sich auch die Orang-Utans schnell. Viel Regen, kalte Nächte und der Staub eines Vulkanausbruchs machten einigen Tieren zu schaffen. Einige waren erkältet und «Gokong» und «Iben» mussten gar Medikamente nehmen. Bis zum heutigen Tag geht es aber allen wieder besser.

Ebenfalls Erfreuliches gibt es von Mark Lak-Lak zu berichten. Das Männchen, was mit schweren Verletzungen und psychischen Beschwerden in die Station kam, macht weiterhin grosse Fortschritte. Seine äusserlichen Verletzungen sind beinahe vollständig geheilt. Einzig sein psychisches Trauma braucht länger bis zur Heilung. Doch wir sind zuversichtlich.

Zu Beginn des Herbstes bot die Auffang- und Pflegestation 51 Orang-Utans ein Zuhause; davon waren 32 Weibchen und 19 Männchen. Das ist leicht mehr als in den Vormonaten, entspricht aber in etwa der durchschnittlichen Patientenzahl.

> Auffang- und Pflegestation
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