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OPTIMIERTER WIEDERANSIEDLUNGSPROZESS

20. November 20180

Mitte November konnten vier Orang-Utans von der Auffang- und Pflegestation nach Jantho, den Ort ihrer Wiederauswilderung, transportiert werden. 

DIE RÜCKKEHR DER STÖRCHE

6. April 20180

Seit diesem Frühjahr warten drei Storchennester in Berg am Irchel und Flaach auf die Niederlassung von Weissstörchen.

OFFENER BRIEF: HANDELSABKOMMEN MIT INDONESIEN DARF KEIN PALMÖL ENTHALTEN

2. Februar 20180

Palmöl muss aus dem Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien ausgeschlossen werden.

DIE GREIFVOGELSTATION 2017 IN ZAHLEN

19. Januar 20180

Unsere gefiederten Patienten werden meist als Jungvögel, mit einem Trauma oder einer Schwäche in Folge Unterernährung zu uns in die Greifvogelstation Berg am Irchel eingeliefert.

DER RUF DER FREIHEIT

11. Januar 20180

Neues Jahr – neues Glück: In der Auffang- und Pflegestation sind sechs junge Orang-Utans bereit, um in die Auswilderungsstation «Jambi» transportiert zu werden.

FRISCH RENOVIERT!

17. Oktober 20170

Anfangs Oktober zogen die ersten Eulen in die frisch renovierte Eulenvoliere der Greifvogelstation Berg am Irchel.

«Sumatra-Orang-Utans brauchen auch dich!»

29. August 20170

Wieso kümmern wir uns um die vom Aussterben bedrohten Sumatra-Orang-Utans? Worin bestehen die Schwerpunkte unserer Arbeit in Sumatra? Was hat Lobbying und Rechtsdurchsetzung damit zu tun?

DIE LETZTEN IHRER ART

14. Juni 20170

Im Kanton Zürich gibt es nur noch wenige Fledermäuse der Art  des «Grauen Langohr». Im Juni wurde am Standort der Stiftung PanEco in Berg am Irchel eine Untersuchung dazu gestartet.

FREILASSUNG DER ERSTEN HUNGERVÖGEL

21. Februar 20170

Im Dezember oder Anfangs Januar kamen sie völlig ausgehungert und geschwächt in die Greifvogelstation Berg am Irchel: Die Hungervögel dieses Winters. Mit viel Hingabe wurden sie aufgepäppelt und aufgefüttert. Nun
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EINE ODE AN DIE «ZIVIS»

17. Januar 20170

Die Greifvogelstation Berg am Irchel ist in der erfreulichen Lage, Zivildienstleistende beschäftigen zu können. So kann die Station immer auf die kompetente und engagierte Unterstützung mindestens eines «Zivis» zählen. Eher
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