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Tierschutz

Die Lebensräume verschiedener Wildtiere werden durch die Nutzung von uns Menschen, der Zersiedelung der Landschaft, zunehmenden Strassenverkehr, aber auch durch intensive Landwirtschaft immer mehr eingeschränkt. Die durch diese Umstände in Not geratenen Tiere verdienen unsere Hilfe.

Wo in unseren Projekten setzten wir Tierschutz um?

In der Schweiz

  • Die Greifvogelstation Berg am Irchel nimmt verletzte oder geschwächte Greifvögel und Eulen auf, pflegt sie liebevoll und artgerecht gesund und wildert sie so bald als möglich wieder aus. Dank der idealen Zusammenarbeit mit dem Tierspital Zürich und dem Tierrettungsdienst des Tierheims Pfötli weist die Station eine im internationalen Vergleich sehr hohe Heilungsquote auf. 86% der eingelieferten Tiere können wieder gesund und stark in die Natur entlassen werden.

 

  • Pro Jahr werden durchschnittlich 80 Jungvögel in die Station eingeliefert. Die jahrzehntelange Erfahrung der Greifvogelstation ermöglicht es, die jungen Greifvögel und Eulen artgerecht aufzuziehen und ihnen somit ein Erwachsenenleben in der freien Natur zu ermöglichen.
    > Projekt Greifvogelstation Berg am Irchel

In Indonesien

  • Der Lebensraum der Orang-Utans auf Sumatra wird in einem dramatischen Ausmass für Palmöl-Plantagen abgeholzt. Die Orang-Utans werden dabei getötet, die Jungtiere gefangen genommen und verkauft oder sie verhungern in einem isolierten Stück Wald. Das Orang-Utan-Schutzprogramm von PanEco befreit die illegal als Haustiere gehaltene Orang-Utans und bringt sie in die Auffang- und Pflegestation. Dort werden die Tiere gesund gepflegt, wenn es sich um Jungtiere handelt artgerecht aufgezogen und resozialisiert. Sobald die Menschenaffen bereit für ein selbständiges Leben im Regenwald sind, werden diese in Auswilderungsstationen Schritt für Schritt an ein Leben als freier Orang-Utan gewöhnt und schliesslich in einem unter Schutz stehenden Wald entlassen.

 

  • Neben den aus der Gefangenschaft befreiten Orang-Utans, evakuiert das Orang-Utan-Schutzprogramm auch Menschenaffen aus isolierten Waldstücken. Aus Hunger plündern solche Orang-Utans oft die Felder von Bauern und werden dabei getötet. Andere verhungern auf Grund des zu kleinen Nahrungsangebots. Evakuierte Orang-Utans werden direkt in die Auswilderungsstationen gebracht und in sichere und grosse Regenwaldgebiete entlassen.
    > Projekt Sumatra-Orang-Utan-Schutzprogramm