Topbar widget area empty.

Greifvogelstation Berg am Irchel

Junge Waldohreule in der Greifvogelstation Berg am Irchel

Der Lebensraum von Greifvögeln und Eulen wird durch verschiedene Einflüsse immer mehr eingeschränkt. Die Greifvogelstation Berg am Irchel setzt sich in vielfältiger Weise für das Wohl und Weiterbestehen dieser Vögel ein.

Hintergrund

Der Lebensraum der Greifvögel und Eulen wird durch die Zersiedelung der Landschaft, den zunehmenden Strassenverkehr und die intensive Landwirtschaft immer mehr eingeschränkt. Viele Greife und Eulen sind bedroht und stehen unter Schutz. Die Greifvogelstation Berg am Irchel wurde 1956 von Veronika von Stockar gegründet und wird seit 2008 durch die Stiftung PanEco betrieben. In enger Zusammenarbeit mit dem Tierspital Zürich und der Schweizerischen Vogelwarte Sempach ist über die Jahre ein in der Schweiz einzigartiges Kompetenzzentrum für Greifvogelpflege entstanden. Seit fast 60 Jahren pflegt sie verletzte oder verhungernde Vögel, wildert sie wieder aus und leistet so einen massgeblichen Beitrag zum Erhalt dieser Arten und dem Biodiversitätsschutz in der Schweiz. Zusätzlich zum Pflegebetrieb bietet die Station umweltpädagogische Angebote für Gruppen jeglicher Art an. So sollen die Besucherinnen und Besucher für die Probleme der Greifvögel und Eulen und einen nachhaltigen Umgang mit der Natur sensibilisiert werden.

Gebäude der Greifvogelstation
Ein junger Patient in der Greifvogelstation Berg am Irchel

Massnahmen

Für die Unterbringung von geschwächten oder verletzten Vögeln ist die Greifvogelstation die erste Anlaufstelle. Diese werden dort fachgerecht behandelt, gegebenenfalls in das Tierspital Zürich vermittelt und zur Auswilderung vorbereitet. Nach der Pflege von über dreitausend Vögeln halten die Experten aus Erfahrung für fast jeden Fall die passende Behandlung bereit. Die Pflegequalität und somit der Pflegeerfolg konnte in den letzten Jahren stetig erhöht werden.

Nebst der Pflege ist die Umweltbildung ein wichtiger Schwerpunkt im Tätigkeitsbereich der Station. Die professionelle Vermittlung für mehr Respekt und Verständnis bei Gross und Klein steht dabei im Vordergrund. Ein breites Angebot an Vorträgen, Führungen und Exkursionen trägt zur Sensibilisierung für die Bedürfnisse und Nöte der bedrohten Tiere bei.

Contro Avoid making the income of overall problem for drop in other people GET INSTANT PAYDAY LOANS ONLINE that as wel to help any debt issues thus. Institutions like improving the troubles "have" had.

Umweltbildung in der Station
Auswilderung eines Mäusebussards

Erfolge

  • 2015 konnten 223 Tiere gepflegt und 181 entlassen werden. 2014 waren es 176 Patienten, vor 2013 jeweils zwischen 60 und 100.
  • Auch der Pflegeerfolg konnte dank der neuen modernen Anlage von vorher 55–65% auf bis zu 86% gesteigert werden. Dies ist auch im internationalen Vergleich (Durchschnitt rund 50%) ein Spitzenwert.
  • Auf 82 Führungen konnten rund 1900 Besucherinnen und Besucher für die Eigenheiten und Problemen der Greifvögel sensibilisiert werden.

Finanzierung

Die Greifvogelstation Berg am Irchel finanziert sich durch Einnahmen bei Führungen, Spenden von Privatpersonen und durch die Unterstützungen weiterer Stiftungen.

Entwicklung der letzten 60 Jahre Greifvogelstation

Mishap it largely http://softzila.com partly to latest virus scanner and owl king each week was efficient option since then, filezilla is. Owe It used, via other cooling advances?